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Ein Abend mit Carmen

 

Freitagabend. Das Orchester stimmt die Instrumente. Im Theater Bonn wird heute die Oper Carmen von Georges Bizet aufgeführt. Das Haus ist fast ausverkauft. Mitten im Publikum sitzen die Schüler und Schülerinnen der Klasse VH61 zusammen mit ihrer Deutschlehrerin Frau Josten. Heute steht praktischer Unterricht im Theater Bonn auf dem Plan.

Erster Akt, das Orchester fängt an zu spielen, der Vorhang hebt sich. Die berühmte Oper Carmen beginnt, die Darsteller betreten die Bühne. Die Oper wird auf Französisch gesungen und handelt von der dramatischen Liebesgeschichte zwischen dem Zigeunermädchen Carmen und dem jungen und unerfahrenen Soldaten Don José. Der Schauplatz ist Sevilla im Jahre 1820.

Der Soldat Don José versucht das Herz von Carmen zu gewinnen, sie jedoch spielt nur mit ihm und macht ihm falsche Hoffnungen. Als Carmen jemanden verletzt und er sie festnehmen soll, lässt er sie aus Liebe zu ihr laufen und landet selber im Gefängnis. Nachdem José wieder freikommt und Carmen trifft, muss er erkennen, dass sie nur mit ihm spielt und sich an seinen Vorgesetzten heranmacht. Aus Eifersucht verletzt José ihn und muss fliehen. Carmen hingegen versucht jetzt einen bekannten Torero zu erobern. Bei ihrem letzten Treffen versucht José Carmen zu überreden mit ihm zu fliehen und gesteht ihr nochmals seine Liebe. Carmen lacht ihn aus, worauf er sie ersticht und vor Kummer über ihr zusammenbricht.

Meiner Meinung nach hatte diese Oper Höhen und Tiefen, spannende Momente und nicht so spannende Momente. Für mich war dies die erste Oper und es war zuerst sehr ungewohnt, dass nur gesungen wurde und nur auf Französisch. Letztendlich fand ich die Oper ganz gut und könnte mir durchaus vorstellen mir nochmal eine Oper anzuschauen.

Christian Linke, VH61

19. Dezember 2017 | Aktuelles |

 
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